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SBF See: Navigation

Alle 33 amtlichen Prüfungsfragen zum Thema Navigation für den Sportbootführerschein See im Wortlaut, mit der richtigen Antwort zum Aufklappen.

Fragen 33Katalogstand 1. August 2023

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Theoriefragen zu Kurs, Peilung, Missweisung und Seekarte. Die Kartenaufgaben mit Zirkel und Kursdreieck sind ein eigener Prüfungsteil. Wie Sie sich darauf vorbereiten und welches Werkzeug Sie brauchen, steht auf der Seite Navigation.

Gemischt üben statt nur lesen. Im Katalog steht die richtige Antwort immer an erster Stelle. Wer so lernt, merkt sich die Position. Der Fragentrainer mischt die Antworten bei jeder Anzeige neu.

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Alle 33 Fragen

Frage 87

Was sind "Verkehrstrennungsgebiete"?

  1. Es sind bekannt gemachte Bundeswasserstraßen, die durch Trennlinien oder Trennzonen in Einbahnwege geteilt sind.
  2. Es sind bekannt gemachte Schifffahrtswege, die durch Trennlinien oder Trennzonen in Einbahnwege geteilt sind.
  3. Es sind bekannt gemachte Seeschifffahrtsstraßen, die durch Trennlinien oder Trennzonen in Einbahnwege geteilt sind.
  4. Es sind bekannt gemachte Fahrwasser, die durch Trennlinien oder Trennzonen in Einbahnwege geteilt sind.
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Es sind bekannt gemachte Schifffahrtswege, die durch Trennlinien oder Trennzonen in Einbahnwege geteilt sind.

Frage 88

Wie sind Verkehrstrennungsgebiete zu befahren?

  1. Sie dürfen jeweils nur in der allgemeinen Verkehrsrichtung rechts der Trennlinie oder Trennzone befahren werden.
  2. Sie dürfen innerhalb der äußeren Trennlinien nur in einer Fahrtrichtung befahren werden.
  3. Sie dürfen nur vom Anfang bis zum Ende und jeweils nur in Fahrtrichtung rechts der Trennzone befahren werden.
  4. Sie dürfen jeweils nur in Fahrtrichtung links der Trennlinie oder Trennzone befahren werden.
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Sie dürfen jeweils nur in der allgemeinen Verkehrsrichtung rechts der Trennlinie oder Trennzone befahren werden.

Frage 143

Was ist hinsichtlich des Querens eines Verkehrstrennungsgebietes zu beachten?

  1. Das Queren ist möglichst zu vermeiden. Falls gequert werden muss, hat dies möglichst mit einem rechtweisenden Kurs zur allgemeinen Verkehrsrichtung zu erfolgen. Der rechtweisende Kurs des querenden Fahrzeugs muss auch dann einen rechten Winkel zur allgemeinen Verkehrsrichtung bilden, wenn das Fahrzeug durch Wind oder Strom versetzt wird.
  2. Das Queren von Verkehrstrennungsgebieten ist für Segelfahrzeuge sowie für Maschinenfahrzeuge unter 20 m Länge verboten. Diese Fahrzeuge haben sich soweit wie möglich von den Enden der Verkehrstrennungsgebiete klar zu halten und müssen durch ihren Kurs zu erkennen geben, dass sie ein Verkehrstrennungsgebiet nicht queren.
  3. Das Queren ist möglichst zu vermeiden. Falls gequert werden muss, hat dies mit der Kielrichtung in einem möglichst spitzen Winkel zur allgemeinen Verkehrsrichtung zu erfolgen. Die Kielrichtung des querenden Fahrzeugs muss auch dann einen möglichst spitzen Winkel zur allgemeinen Verkehrsrichtung bilden, wenn das Fahrzeug durch Wind oder Strom versetzt wird.
  4. Das Queren ist möglichst zu vermeiden. Falls gequert werden muss, hat dies möglichst mit der Kielrichtung im rechten Winkel zur allgemeinen Verkehrsrichtung zu erfolgen. Die Kielrichtung des querenden Fahrzeugs muss auch dann einen rechten Winkel zur allgemeinen Verkehrsrichtung bilden, wenn das Fahrzeug durch Wind oder Strom versetzt wird.
Richtige Antwort zeigen

Das Queren ist möglichst zu vermeiden. Falls gequert werden muss, hat dies möglichst mit der Kielrichtung im rechten Winkel zur allgemeinen Verkehrsrichtung zu erfolgen. Die Kielrichtung des querenden Fahrzeugs muss auch dann einen rechten Winkel zur allgemeinen Verkehrsrichtung bilden, wenn das Fahrzeug durch Wind oder Strom versetzt wird.

Frage 147

Wie haben sich Fahrzeuge von weniger als 20 m Länge oder Segelfahrzeuge in Verkehrstrennungsgebieten zu verhalten?

  1. Sie dürfen die Trennzone befahren, damit der durchgehende Verkehr nicht behindert wird.
  2. Sie dürfen die sichere Durchfahrt eines dem Einbahnweg folgenden Maschinenfahrzeugs nicht behindern.
  3. Sie gelten als Kleinfahrzeuge und dürfen Verkehrstrennungsgebiete nicht befahren.
  4. Sie gelten als Kleinfahrzeuge und dürfen Verkehrstrennungsgebiete nur am Tage und bei guter Sicht befahren.
Richtige Antwort zeigen

Sie dürfen die sichere Durchfahrt eines dem Einbahnweg folgenden Maschinenfahrzeugs nicht behindern.

Frage 198

Welche Kennung und Farbe haben die Feuer der Leuchttonnen an der Steuerbordseite des Fahrwassers?

  1. Grünes Blitzfeuer, Funkelfeuer oder Festfeuer.
  2. Grünes Blitzfeuer, Funkelfeuer oder schnelles Funkelfeuer.
  3. Grünes Blitzfeuer, Funkelfeuer oder Blinkfeuer.
  4. Grünes Blitzfeuer, Funkelfeuer oder unterbrochenes Feuer in Gruppen.
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Grünes Blitzfeuer, Funkelfeuer oder unterbrochenes Feuer in Gruppen.

Frage 199

Welche Kennung und Farbe haben die Feuer der Leuchttonnen an der Backbordseite des Fahrwassers?

  1. Rotes Blitzfeuer, Funkelfeuer oder Blinkfeuer.
  2. Rotes Blitzfeuer, Funkelfeuer oder Festfeuer.
  3. Rotes Blitzfeuer, Funkelfeuer oder schnelles Funkelfeuer.
  4. Rotes Blitzfeuer, Funkelfeuer oder unterbrochenes Feuer in Gruppen.
Richtige Antwort zeigen

Rotes Blitzfeuer, Funkelfeuer oder unterbrochenes Feuer in Gruppen.

Frage 210

Was versteht man unter einem Leitfeuer?

  1. Sektorenfeuer, das ein Fahrwasser bezeichnet.
  2. Ober- und Unterfeuer, die in Deckung zu bringen sind.
  3. Ober- und Unterfeuer mit unterschiedlichen Farbsektoren.
  4. Sektorenfeuer, das auf eine Kursänderung im Fahrwasser hinweist.
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Sektorenfeuer, das ein Fahrwasser bezeichnet.

Frage 211

Wie navigiert man mittels eines Leitfeuers?

  1. In Fahrtrichtung in der Mitte des weißen Leitsektors halten.
  2. In Fahrtrichtung Ober- und Unterfeuer in Deckung halten.
  3. In Fahrtrichtung an der linken Seite des weißen Leitsektors halten.
  4. In Fahrtrichtung an der rechten Seite des weißen Leitsektors halten.
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In Fahrtrichtung an der rechten Seite des weißen Leitsektors halten.

Frage 212

Was versteht man unter einem Richtfeuer?

  1. Sektorenfeuer, das ein Fahrwasser bezeichnet.
  2. Sektorenfeuer, das auf eine Kursänderung im Fahrwasser hinweist.
  3. Ober- und Unterfeuer, die in Deckung zu bringen sind.
  4. Ober- und Unterfeuer mit unterschiedlichen Farbsektoren.
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Ober- und Unterfeuer, die in Deckung zu bringen sind.

Frage 213

Was versteht man unter einem Quermarkenfeuer?

  1. Sektorenfeuer, das auf eine Kursänderung im Fahrwasser hinweist.
  2. Sektorenfeuer, das ein Fahrwasser bezeichnet.
  3. Ober- und Unterfeuer, die in Deckung zu bringen sind.
  4. Ober- und Unterfeuer mit unterschiedlichen Farbsektoren.
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Sektorenfeuer, das auf eine Kursänderung im Fahrwasser hinweist.

Frage 214

Wie navigiert man mittels eines Quermarkenfeuers?

  1. Beim Übergang vom Ankündigungssektor in den Kursänderungssektor die Kursänderung vornehmen.
  2. Beim Erreichen des Ankündigungssektors die Kursänderung vornehmen.
  3. Beim Erreichen des Ankündigungssektors Ober- und Unterfeuer in Deckung halten.
  4. Beim Erreichen des Kursänderungssektors den Kurs beibehalten.
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Beim Übergang vom Ankündigungssektor in den Kursänderungssektor die Kursänderung vornehmen.

Frage 224

Was versteht man unter der Wiederkehr eines Leuchtfeuers?

  1. Zeitraum vom Einsetzen der Taktkennung bis zum Einsetzen der nächsten gleichen Taktkennung.
  2. Zeitraum vom Ende der Taktkennung bis zum Einsetzen der nächsten gleichen Taktkennung.
  3. Zeitraum vom Einsetzen der Taktkennung bis zum Ende der nächsten gleichen Taktkennung.
  4. Zeitraum vom Einsetzen der Taktkennung bis zum Ende der Taktkennung.
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Zeitraum vom Einsetzen der Taktkennung bis zum Einsetzen der nächsten gleichen Taktkennung.

Frage 231

Welche amtlichen nautischen Veröffentlichungen geben Aufschluss über das Fahrtgebiet?

  1. Seekarten, Verordnung über die Sicherung der Seefahrt, Seehandbücher, Gezeitentafeln oder -kalender, Funkdienst für die Klein- und Sportschifffahrt, Nachrichten für Seefahrer (NfS).
  2. Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung, Leuchtfeuerverzeichnis, Seehandbücher, Verordnung über die Sicherung der Seefahrt, Gezeitentafeln oder -kalender, Bekanntmachungen der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS).
  3. Seekarten, Leuchtfeuerverzeichnis, Seehandbücher, Gezeitentafeln oder -kalender, Funkdienst für die Klein- und Sportschifffahrt, Nachrichten für Seefahrer (NfS), Bekanntmachungen für Seefahrer (BfS).
  4. Schifffahrtspolizeiliche Anordnungen, Gezeitentafeln oder Funkdienst für die Klein- und Sportschifffahrt, Nachrichten für Seefahrer (NfS), Bekanntmachungen für Seefahrer (BfS).
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Seekarten, Leuchtfeuerverzeichnis, Seehandbücher, Gezeitentafeln oder -kalender, Funkdienst für die Klein- und Sportschifffahrt, Nachrichten für Seefahrer (NfS), Bekanntmachungen für Seefahrer (BfS).

Frage 234

Wo findet man Angaben über Küsten-, Häfen- und Naturverhältnisse?

  1. In der Seekarte INT1.
  2. In den See- und Hafenhandbüchern.
  3. Im Nautischen Revierfunkdienst.
  4. In den Bekanntmachungen und Nachrichten für Seefahrer.
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In den See- und Hafenhandbüchern.

Frage 235

Wovon sollte man sich vor Gebrauch einer Seekarte überzeugen?

  1. Dass die Seekarte auf mittleres Tidehochwasser bezogen ist.
  2. Dass die obere Kante in Nordrichtung weist.
  3. Dass die Nummerierung mit dem Katalog übereinstimmt.
  4. Dass die Karte auf den neuesten Stand berichtigt ist.
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Dass die Karte auf den neuesten Stand berichtigt ist.

Frage 236

In welchen Maßeinheiten werden in deutschen Seekarten die Tiefen angegeben?

  1. In Meter und Zentimeter.
  2. In Fuß und Inch.
  3. In Meter und Dezimeter.
  4. In Dezimeter und Zentimeter.
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In Meter und Dezimeter.

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Frage 237

Wo findet man Bedeutungen und Erläuterungen zu Zeichen, Abkürzungen und Begriffen in deutschen Seekarten?

  1. In den Leuchtfeuerverzeichnissen.
  2. In den Seehandbüchern.
  3. In der INT1/Karte 1.
  4. In allen Seekarten unten links.
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In der INT1/Karte 1.

Frage 239

Wo entnimmt man in der Seekarte die Seemeilen?

  1. Aus der in der Seekarte abgebildeten Entfernungstabelle.
  2. Am rechten oder linken Kartenrand in Höhe des Standortes.
  3. An der in der Seekarte abgebildeten Kompassrose.
  4. Am oberen oder unteren Kartenrand in Höhe des Standortes.
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Am rechten oder linken Kartenrand in Höhe des Standortes.

Frage 240

Was versteht man unter einer Seemeile und wie lang ist eine Seemeile (in Metern)?

  1. Die Länge einer Bogenminute auf dem Nullmeridian, 18,52 km.
  2. Die Länge einer Bogenminute auf einem größten Kreis der Erdkugel, 1.852 m.
  3. Sie entspricht der in einer Stunde zurückgelegten Distanz in Meter, 16,52 km.
  4. Die Länge einer Bogenminute auf einem Breitenparallel, 1.652 m.
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Die Länge einer Bogenminute auf einem größten Kreis der Erdkugel, 1.852 m.

Frage 241

Was versteht man unter dem Geschwindigkeitsbegriff "Knoten"?

  1. Das sind die an einem Tag zurückgelegten Seemeilen.
  2. Das sind die in einer Stunde zurückgelegten Kilometer.
  3. Das sind die von Mittag bis Mittag zurückgelegten Seemeilen.
  4. Das sind die in einer Stunde zurückgelegten Seemeilen.
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Das sind die in einer Stunde zurückgelegten Seemeilen.

Frage 242

Woraus entnimmt man die Magnetkompassablenkung?

  1. Aus dem Betriebshandbuch des Kompassherstellers.
  2. Aus dem Nautischen Handbuch für Kompassfehlweisung.
  3. Aus der für das betreffende Schiff aufgestellten Deviationstabelle.
  4. Aus der Kompassrose der aktuellen Seekarte.
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Aus der für das betreffende Schiff aufgestellten Deviationstabelle.

Frage 243

Was versteht man in der terrestrischen Navigation unter einer Peilung?

  1. Das Feststellen der Richtung eines bekannten feststehenden Objektes durch Winkelmessung.
  2. Das Feststellen der Abweichung des Steuerkompasses vom Peilkompass.
  3. Das Feststellen des Koppelortes durch Winkelmessung.
  4. Das Feststellen der Entfernung zu einem bekannten feststehenden Objekt.
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Das Feststellen der Richtung eines bekannten feststehenden Objektes durch Winkelmessung.

Frage 244

Wie erhält man eine Standlinie?

  1. Durch Eintragung der Peilung in die Seekarte ohne Berücksichtigung der Fehlweisung.
  2. Durch die Peilung eines bekannten feststehenden Objektes und Eintragung der rechtweisenden Peilung in die Seekarte.
  3. Durch Eintragen des rechtweisenden Kurses in die Seekarte.
  4. Durch mehrmaliges Peilen eines anderen Fahrzeugs.
Richtige Antwort zeigen

Durch die Peilung eines bekannten feststehenden Objektes und Eintragung der rechtweisenden Peilung in die Seekarte.

Frage 247

Was versteht man unter einem Koppelort?

  1. Schiffsort, der durch Eintragung der rechtweisenden Peilungen zweier feststehender und bekannter Objekte als Standlinien in die Seekarte ermittelt wird; ihr Schnittpunkt ist der Standort.
  2. Schiffsort, der ermittelt wird durch Peilung zweier feststehender und bekannter Objekte, die in einem möglichst rechten Winkel (90 Grad) zueinander stehen.
  3. Schiffsort, der unter Berücksichtigung der gesteuerten Kurse und zurückgelegten Distanzen infolge mehrerer Peilungen ermittelt wird.
  4. Schiffsort, der unter Berücksichtigung der gesteuerten Kurse und zurückgelegten Distanzen und aller vorhersehbaren Einflüsse rechnerisch und zeichnerisch ermittelt wird.
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Schiffsort, der unter Berücksichtigung der gesteuerten Kurse und zurückgelegten Distanzen und aller vorhersehbaren Einflüsse rechnerisch und zeichnerisch ermittelt wird.

Frage 248

Was ist bei der Aufstellung eines Magnetkompasses an Bord zu beachten?

  1. Der Kompass muss parallel zur Kiellinie verlaufen. Der Kompass muss gut ablesbar sein und darf nicht in der Nähe von Eisenteilen aufgestellt werden.
  2. Der Kompass muss parallel zur Kiellinie verlaufen. Der Kompass muss gut ablesbare Zahlen aufweisen und darf nicht in der Nähe von Eisenteilen aufgestellt werden.
  3. Der Steuerstrich muss parallel zur Kiellinie verlaufen. Der Kompass muss gut ablesbare Zahlen aufweisen und darf nicht in der Nähe von Eisenteilen aufgestellt werden.
  4. Der Steuerstrich muss parallel zur Kiellinie verlaufen. Der Kompass muss gut ablesbar sein und darf nicht in der Nähe von Eisenteilen aufgestellt werden.
Richtige Antwort zeigen

Der Steuerstrich muss parallel zur Kiellinie verlaufen. Der Kompass muss gut ablesbar sein und darf nicht in der Nähe von Eisenteilen aufgestellt werden.

Frage 249

Was versteht man unter Ebbe?

  1. Der niedrigste Wasserstand einer Tide.
  2. Das Fallen des Wassers vom Hochwasser zum folgenden Niedrigwasser.
  3. Den Zeitraum vom Hochwasser zum folgenden Niedrigwasser.
  4. Die Differenz zwischen Hoch- und Niedrigwasser.
Richtige Antwort zeigen

Das Fallen des Wassers vom Hochwasser zum folgenden Niedrigwasser.

Frage 250

Was versteht man unter Flut?

  1. Die Differenz zwischen Hoch- und Niedrigwasser.
  2. Das Steigen des Wassers vom Niedrigwasser zum folgenden Hochwasser.
  3. Den Zeitraum vom Niedrigwasser zum folgenden Hochwasser.
  4. Der höchste Wasserstand einer Tide.
Richtige Antwort zeigen

Das Steigen des Wassers vom Niedrigwasser zum folgenden Hochwasser.

Frage 251

Was versteht man unter einer Tide?

  1. Der Zeitraum zwischen einem Niedrigwasser und dem nächstfolgenden Hochwasser.
  2. Der Zeitraum zwischen einem Hochwasser und dem nächstfolgenden Niedrigwasser.
  3. Der Zeitraum zwischen einem Niedrigwasser und dem nächstfolgenden Niedrigwasser.
  4. Der Zeitraum zwischen einem Hochwasser und dem nächstfolgenden Hochwasser.
Richtige Antwort zeigen

Der Zeitraum zwischen einem Niedrigwasser und dem nächstfolgenden Niedrigwasser.

Frage 252

Was versteht man unter einem Niedrigwasser?

  1. Eintritt des höchsten Wasserstands beim Übergang vom Steigen zum Fallen.
  2. Steigen des Wassers nach Eintritt des niedrigsten Wasserstands.
  3. Eintritt des niedrigsten Wasserstands beim Übergang vom Fallen zum Steigen.
  4. Fallen des Wassers nach Eintritt des höchsten Wasserstands.
Richtige Antwort zeigen

Eintritt des niedrigsten Wasserstands beim Übergang vom Fallen zum Steigen.

Frage 253

Was versteht man unter einem Hochwasser?

  1. Steigen des Wassers nach Eintritt des niedrigsten Wasserstands.
  2. Fallen des Wassers nach Eintritt des höchsten Wasserstands.
  3. Eintritt des niedrigsten Wasserstands beim Übergang vom Fallen zum Steigen.
  4. Eintritt des höchsten Wasserstands beim Übergang vom Steigen zum Fallen.
Richtige Antwort zeigen

Eintritt des höchsten Wasserstands beim Übergang vom Steigen zum Fallen.

Frage 254

Was versteht man unter "Tidenhub"?

  1. Der Zeitraum zwischen einem Niedrigwasser und dem nächstfolgenden Hochwasser.
  2. Der Zeitraum zwischen einem Niedrigwasser und dem nächstfolgenden Niedrigwasser.
  3. Unterschied zwischen den Höhen zweier aufeinanderfolgender Hochwasser.
  4. Unterschied zwischen den Höhen des Hoch- und des Niedrigwassers.
Richtige Antwort zeigen

Unterschied zwischen den Höhen des Hoch- und des Niedrigwassers.

Frage 255

Wo sind für einen bestimmten Ort die Angaben über Hoch- und Niedrigwasserzeiten und den Tidenhub zu finden?

  1. In den Gezeitentafeln oder dem Gezeitenkalender des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie.
  2. Im Gezeitenatlas des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie.
  3. In der Flutvorhersage des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie.
  4. Im Mondphasenkalender der Bundesanstalt für Gewässerkunde.
Richtige Antwort zeigen

In den Gezeitentafeln oder dem Gezeitenkalender des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie.

Frage 260

Was bedeutet folgendes Zeichen?

Abbildung zu Frage 260
  1. Strom in Richtung Nordwest; Stärke: 3 Knoten; Tidegebiet.
  2. Strom aus Richtung Nordwest; Stärke: 3 Knoten; Tidegebiet.
  3. Wind in Richtung Nordwest; Stärke: Bft. 3; wolkenlos.
  4. Wind aus Richtung Nordwest; Stärke: Bft. 3; wolkenlos.
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Wind aus Richtung Nordwest; Stärke: Bft. 3; wolkenlos.

Wortlaut aus dem amtlichen Fragen- und Antwortenkatalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, Stand 1. August 2023. Maßgeblich ist der Katalog in der jeweils gültigen Fassung.

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